Finanzen

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Der Haushalt 2026 wurde beschlossen. Er sieht im Verwaltungshaushalt einen Fehlbetrag von ca. 0,5 Mio. € vor. Ist damit alles in Ordnung?
Die Stadt will 2026 ihre Rücklagen um 7,5 Mio. € reduzieren und 20 Mio. € Kredit aufnehmen. Schlimmstenfalls drohen schon 2028 Schulden von über 100 Mio. € !
Die Verwaltung gibt uns dazu folgende Zahlen:
Voraussichtlicher Schuldenstand (jeweils zum 31.12.):
2026: 63.360.600 €/ 2027: 83.828.800 € / 2028:114.793.600 € / 2029:133.220.900 €
Voraussichtlicher Bestand der allgemeinen Rücklage (Sparbuch) (jeweils zum 31.12.):
2026: rd. 14.663.000 € / 2027: rd. 6.011.200 € / 2028: rd. 4.795.700 € /2029: rd. 6.171.300€
Zinsausgaben ca. 1,5 Mio. in 2026 / 3,4 Mio. in 2028 und 4,5 Mio. € in 2029

Wir wollen erreichen:

Die Stadt muss Prioritäten setzen!
Die unseren sind Kinder, Gesellschaft,
                                       eine starke Wirtschaft

                                                und eine gesunde Umwelt!

Dafür wollen wir:

  • Effizienz, Funktionalität und die Kosten müssen bei allen städtischen Vorhaben im Vordergrund stehen!                           z.B. Friedrichsausteg
  • Die Stadt muss sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
    Dazu gehört derzeit nicht der Bau privater Wohnungen und Büros! (Heiners)
    Davon nehmen wir die Bibliothek, den Saal, den Generationentreff und
    die
    Gestaltung des Heiner -Metzger-Platzes aus!  So wenig Stadt wie möglich!
  • Lange unbesetzte Stellen müssen auf ihre Sinnhaftigkeit, Nutzen und Bedarf überprüft werden. Der Einsatz von KI zur Unterstützung der MitarbeiterInnen muss geplant und - wo sinnvoll - rasch durchgeführt werden.
  • Die Wirtschaft soll massiv gefördert werden (24/7 Bewilligungen, klimagerechte Gewerbegebiete, optimale technische, KI geeignete Infrastruktur,  beste MitarbeiterInnen. (Über unsere KITAs und Schulen)

 

Bei allen Bemühungen zu sparen dürfen wir nicht den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährden. Vor allem im Bereich der Kinder sind in vielen Fällen Kürzungen - für uns - der falsche Weg!

So konnten wir mit Anträgen Streichungen z.B.
 - in der Ferienbetreuung, Jugendbetreuung,
 - Schülertreff 
 - 
bei der Abteilung „Interkulturelles Neu-Ulm“ verhindern.

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