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Stiftung für Frauenhäuser... eine gute Idee.

03. März 2018

Besser wäre, der Staat würde gleich die komplette Finanzierung und Steuerung übernehmen. Bedarf ist leider! gegeben! Das darf nicht von Spenden abhängig sein!
Lesen SIE bitte die SWP

Deligöz will Stiftung für Frauenhäuser

Politik Die Abgeordnete der Grünen kritisiert, dass manche Einrichtungen aus Geldnot hilfesuchende Frauen abweisen.


Neu-Ulm. Die Neu-Ulmer Bundestagsabgeordnete der Grünen, Ekin Deligöz, schlägt vor, Bundesstiftungen einzurichten, um die Finanzierung von Frauenhäusern in Deutschland dauerhaft zu sichern. Viele Hilfesuchende müssten derzeit abgewiesen werden, weil das Geld fehle, kritisierte Deligöz gestern in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.


100 000 Frauen werden laut Kriminalstatistik jährlich Opfer von Gewalt in Partnerschaften. Gerade für sie bilden Frauenhäuser eine Säule im Opferschutz, schreibt die Abgeordnete. Doch immer mehr Frauen würden vor verschlossener Tür stehen, was an der desaströsen Finanzlage der Frauenhäuser liege. Deswegen schlägt Deligöz eine Bundesstiftung vor nach dem Vorbild der Stiftung „Mutter und Kind“, die jährliche Zuwendungen in Höhe von 92 Millionen Euro vom Bund erhalte. Länder und Kommunen könnten sich weiterhin an der Finanzierung beteiligen. Deligöz: „Frauenhäuser müssen endlich finaziell solide ausgestattet werden.“ ⇥kna


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