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Ein neuer Kindergarten wird eröffnet.. beim nächsten Kindergarten gibt es Richtfest!

08. Mai 2018

Schöne Termine!  Lesen SIE bitte die SWP..

Kita am Ludwigsfelder Baggersee

Einweihung Die Stadt Neu-Ulm hat das Haus gebaut, aber Träger ist die evangelische Andreasgemeinde.


Ludwigsfeld. Im März hat der evangelische Kindergarten „Andreas am See“ in Ludwigsfeld seine Arbeit aufgenommen, jetzt folgte die offizielle Einweihung mit Gottesdienst und Sommerfest. „Es ist wunderbar, wir sind sehr zufrieden“, sagte die Leiterin Miriam Bergmann. „Der Garten ist herrlich und wir haben helle, freundliche Räume.“


Die neue Kita liegt ganz in der Nähe des Ludwigsfelder Badesees und grenzt an das geplante Neubaugebiet Ulmer Hofgut. Obwohl im Baugebiet noch kein einziges Haus steht, sei die Einrichtung fürs Erste bereits voll, sagte Pfarrer Bernhard Werner von der Andreasgemeinde, die Träger der Einrichtung ist. „Die Kinder kommen aus ganz Neu-Ulm.“


75 Mädchen und Buben kann die Kita in drei Gruppen aufnehmen. Bisher sind zwei eingerichtet: die Libellen und die Glühwürmchen. Die Marienkäfer starten nach den Sommerferien. „Wir machen das Schritt für Schritt, damit die Kinder sich gut eingewöhnen können“, sagte Bergmann. Viele der Kleinen seien erst drei Jahre alt, zudem gäbe es eine Reihe von Kindern, die nur wenig Deutsch sprechen. Der Kindergarten teilt sich das Gebäude mit der Krippe, die bereits 2016 eingeweiht wurde. Hier werden 24 Kinder unter drei Jahren betreut. Insgesamt sind 13 Mitarbeiter in den Einrichtungen beschäftigt.


„Die Andreasgemeinde ist ein bewährter Träger“, lobte die Dritte Bürgermeisterin Rosl Schäufele bei der Einweihungsfeier. Insgesamt 2,5 Millionen Euro hat der Bau des Kinderhauses gekostet, 1,4 Millionen Euro entfielen dabei auf den Kindergarten. Bezahlt hat das die Stadt, sie stellt die Gebäude der Gemeinde kostenlos zur Verfügung. Betreuender Architekt war Guntram Aschoff. Zu Gast bei der Einweihung war der frühere Gemeindepfarrer Ernst Sperber. „Er hat mit Herz und Hand den Kinderhausausbau initiiert“, sagte Bergmann. Sperber: „Ich bin so was von zufrieden, wie all das geworden ist.“ Vor allem über den Garten freue er sich: „Die Außenanlagen sind die Visitenkarte des Kindergartens.“

Platz für 114 Neu-Ulmer Kinder

Soziales Richtfest an der kommunalen Kita Bärenhöhle an der Schwabenstraße: Im September sollen die ersten Gruppen ihren Betrieb aufnehmen. Von Beate Storz


Die Bärenhöhle auf der Schwäbischen Alb hat eine Filiale in Neu-Ulm bekommen. Zumindest dem Namen nach. Bärenhöhle heißt die neue Kindertagesstätte an der Schwabenstraße hinter dem Hallenbad. Am Freitag wurde Richtfest gefeiert. „Der Name steht für das Geborgene und Verborgene. Die Gruppen erhalten ebenfalls bärige Namen“, erklärte die künftige Leiterin Silvana Dobrzanski.


Dabei ist das neue Gebäude eigentlich das Gegenteil einer Höhle. Es ist nicht aus Felsenstein, sondern aus Holz gebaut. Und damit die Kleinen im Winter immer warme Füße haben, ist das Haus mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. In der neuen Tagesstätte finden insgesamt 75 Kindergarten- und 39 Krippenkinder Platz – das sind je drei Gruppen für Unter- und Über-Dreijährige. Aber nicht von Anfang an. Die zweite Kindergartengruppe wird es im Herbst 2019 ihren Betrieb aufnehmen, die dritte noch ein Jahr später geben.


Innenhof mit Wasserspielplatz


Die neue Kindertagesstätte hat ein großzügiges Foyer als Begegnungs- und Kommunikationsbereich. Hier können sich die Kinder von den Eltern verabschieden. Die Räume der Krippe sind räumlich von denen des Kindergartens getrennt. Die Gruppenräume liegen alle zum Innenhof hin. Dort entsteht ein groß angelegter Außenbereich mit Klettergeräten, Schaukeln und Wasserspielplatz. Ein großer Mehrzweckraum kann durch eine Falttrennwand vergrößert werden, so dass auch für Feste oder Elternabende genügend Platz ist.


Baubeginn war im vergangenen Herbst, ihren Betrieb aufnehmen soll die Kita im September. „Wir liegen im Zeitplan und bisher lief am Bau alles lief problemlos“, erklärt Karl-Eugen Scheel, der Abteilungsleiter Hochbau der Stadt Neu-Ulm. Die Firma Gumpp und Maier aus Binswangen haben das 3,3 Millionen Euro teure Gebäude errichtet.


Oberbürgermeister Gerold Noerenberg erklärte, dass die Stadt ihrer Pflicht nachkomme und für die Betreuung der jüngsten Neu-Ulmer sorge. So sind in den vergangenen fünf Jahren 239 Krippenplätze und 400 Kindergartenplätze entstanden. „Und wir bauen weiter, denn es besteht eine große Nachfrage. Aber auch die Firmen sind in der Pflicht. Sie sollten für ihre Angestellten ebenfalls Betreuungsplätze für Kinder bereitstellen.“


Das Rahmenprogramm des Richtfests gestalteten die 79 Kinder des städtischen Kinderhauses Zauberwald. Sie sangen das Lied vom Regenbogen und überreichten der künftigen Bärenhöhlen-Leiterin Dobrzanski und ihrer Stellvertreterin Sabrina Kaufmann einen Regenbogen, Luftballons und einen großen Schokoladenkuchen. Den Regenbogen wollen die Erzieherinnen im neuen Kinderhaus aufhängen, den Kuchen können sie aber nicht so lange aufheben, sondern vorher schon essen.

 


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