StartAktuellesAnträgeDatenschutzerklärungAsylEhrenamtBürgerinfoIhre FDP TermineKontaktWahlenFinanzen
News FDP LV BayernNews des BundesverbandesUlm und Alb-DonauTagesschauSpiegel online 

Termine

01. Mai - 30. September 2019, 11:49 - 11:50 Uhr
Neu-Ulm... Open .. viele Konzerte...

weitere Termine

Presse

Informieren Sie sich direkt über das Lokalgeschehen – wir haben Ihren direkten Draht zur Presse:

Medien

Und hier geht's zu den überregionalen Medien:

Kontakt

Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit

22. September 2018

Lesen SIE bitte die SWP.. nun auch im Landkreis Neu-Ulm..

Anerkennung für Kopf, Herz und Hand

Engagement Die bayerischen Ehrenamtskarten gibt es seit dieser Woche auch im Kreis Neu-Ulm.


Neu-Ulm. Feierstunde im Landratsamt: Am Donnerstagabend wurden die ersten bayerischen Ehrenamtskarten im Landkreis Neu-Ulm überreicht. Gudrun Brendel-Fischer, Beauftragte der Staatsregierung für das Ehrenamt, und Landrat Thorsten Freudenberger bedankten sich bei den Ehrenamtlichen, die zugleich zu den ersten Antragstellern im Landkreis gehören. Die Ehrenamtskarten seien „ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung“, so Freudenberger in seiner Begrüßungsrede: „Ohne freiwilliges Engagement könnten viele Aufgaben in unserer Gesellschaft gar nicht geleistet werden.“


Die bayerische Ehrenamtskarte wird seit 2011 vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales herausgegeben. Als einer der letzten Landkreise im Freistaat hat Neu-Ulm nun das Angebot eingeführt. Eine blaue Karte erhält, wer sich seit mehr als zwei Jahren mindestens fünf Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr engagiert. Die goldene Karte zeichnet ein Ehrenamt von über 25 Jahren aus. Inhaber der Karten erhalten Vergünstigungen in verschiedenen Geschäften, Unternehmen und Freizeitattraktionen. Auch Vertreter dieser sogenannten Akzeptanzstellen im Landkreis wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet.


Bereits fast hundert Anträge


Beantragen kann man die bayerische Ehrenamtskarte seit diesem Sommer in der Freiwilligenagentur des Landratsamts Neu-Ulm. 96 Einzel- und Sammelanträge sind bisher dort ein gegangen. Besonders beeindruckt zeigen sich die Mitarbeiter vom großen Spektrum des Ehrenamts. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, als Jugendleiter, Asylhelfer, Familienpatin oder Leihoma: Die (Mehrfach-)Engagierten sind vielfältig tätig. Sie beweisen, so die Landtagsabgeordnete Brendel-Fischer, dass man für ein Ehrenamt „Kopf, Herz und Hand“, brauche. Aufgabe der Politik sei es, gute Rahmenbedingungen für diesen Einsatz zu bieten. ⇥Katrin Stahl


zurück