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Die Wirtschaft im Landkreis Neu-Ulm wird etwas "ruhiger"... aber immer noch auf sehr hohem Nieveau

26. November 2018

Lesen SIE bitte die SWP..

IHK meldet langsameres Wachstum

Konjunktur Der Export verliert an Kraft, dennoch sind Industrie und Handel im Kreis Neu-Ulm noch gut ausgelastet.


Kreis Neu-Ulm. Die Hochkonjunktur hält im Landkreis Neu-Ulm an, das Wachstum in Industrie und Handel hat sich allerdings verlangsamt. In der Herbst-Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben bewerten aber noch 64 Prozent der Unternehmen im Kreis die Geschäftslage mit gut.


Die Auftragsvolumen konnten zwar kaum weiter wachsen, und auf den Auslandsmärkten registrieren Unternehmen Auftragsrückgänge. Trotzdem sind die Bücher noch gut gefüllt, heißt es im Konjunkturbericht. Mehr als drei Viertel der Unternehmen arbeiten demnach an der oberen Auslastungsgrenze. „Die weiterhin sehr hohe Auslastungssituation ist ein Ergebnis der langen Phase wirtschaftlichen Wachstums. In dieser Situation sind fehlende Fachkräfte eine besondere Herausforderung“, sagt Gerd Stiefel, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung.


Für die nächsten Monate erwarten die Betriebe, dass die aktuelle Entwicklung anhält. Die Wirtschaft werde das gute Niveau halten, die Zuwächse fallen jedoch voraussichtlich gering aus. Entsprechend sind auch die Investitionspläne etwas verhaltener als noch im Frühjahr.


Dienstleister an der Spitze


Damit liegt der Landkreis im Trend der ganzen Region Donau-Iller. Nachdem dort in den vergangenen Umfragen fast ausschließlich ein immer schnelleres Wachstum zu erkennen war, zeigen sich in der aktuellen Umfrage Bremseffekte: Das Wachstum verlangsamte sich auch im Raum Ulm/Neu-Ulm, Biberach, Günzburg, Memmingen. Im Vergleich der Branchen schneiden die Dienstleister, insbesondere die unternehmensnahen, besonders gut ab. 74 Prozent beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Hohe Zufriedenheit herrscht auch in der Industrie. 64 Prozent der befragten Unternehmen vermelden dort eine gute Geschäftslage. Basis dafür ist die starke Inlandsnachfrage. ⇥Regina Frank


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