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Orange Campus. geteilte Reaktionen auf den Vorschlag des SSV..

12. Oktober 2017

lesen SIE bitte die SWP..

Wenig Begeisterung für Fußballer

Sport Auf den Vorschlag des SSV 46 Fußball für ein gemeinsames Nachwuchszentrum gibt es gespaltene Reaktionen.


Ulm. Von denen, um die es geht, kommt gestern: nichts. Eine Stellungnahme von Ratiopharm Ulm werde es erst im Lauf der Woche geben. Denn vom Angebot des SSV 46 Fußball, über ein gemeinsames Nachwuchszentrum aller Ulmer Spitzensportler nachzudenken, haben die Basketballer laut Pressesprecher Martin Fünkele aus der SÜDWEST PRESSE erfahren. Wie berichtet will Fußball-Vorstand Anton Gugelfuß „die Idee eines Campus retten“.


Seit Monaten schwelt der Konflikt um die Finanzierung des 23-Millionen-Projekts der Basketballer. Ihre Idee sehen die Fußballer als Ausweg aus der Krise. OB Gunter Czisch zeigt sich neutral. Er schreibt: „Es liegt in der Hand der Verantwortlichen in den Vereinen, Allianzen zu schmieden und gemeinsame Lösungen zu ermöglichen.“


Die Fraktionen reagierten unterschiedlich: Die Grünen ließen wissen, dass sie es begrüßen würden, wenn sich die Verantwortlichen einigten. Der Gedanke der Share Economy sei auch im Sport nicht falsch. Zurückhaltender gab sich Reinhold Eichhorn (FWG): „Das ist eine nette Idee, ich halte es aber für unrealistisch.“ Die Vorstellungen gingen zu weit auseinander. Ralf Milde (FDP) hingegen findet: „Das geht auf keinen Fall, das lässt sich nicht mischen.“ Es handle sich um verschiedene Wege. Richtung SSV 46 Fußball sagte er: „Trittbrettfahrer können wir in dieser Diskussion gar nicht gebrauchen.“


Ähnlich sieht es CDU-Fraktionschef Thomas Kienle, der vermutet, die Fußballer wollten ihre Probleme „mit dem Geld der Basketballer“ lösen. Man könne aber erst etwas Konkretes sagen, wenn es einen entsprechenden Antrag gibt. Die SPD, die als einzige Fraktion Zustimmung zum Campus signalisiert hat, war überrascht. „Ich will das nicht von vornherein verwerfen“, sagte Dorothee Kühne. Man müsse aber überlegen, was der Vorteil gegenüber dem Einzelprojekt wäre.


Walter Feucht, der den Orange Campus vielfach kritisiert hat, begrüßte das Gesprächsangebot. Feuchts Antrag auf einen zusätzlichen Zuschuß für das Sportopia-Projekt seiner TSG Söflingen war vom Gemeinderat abgelehnt worden. Er befürchtet, dass der Orange Campus mehr kosten wird als veranschlagt. Deshalb sei es „eine wichtige Diskussionsgrundlage, über eine breite Basis für den Ulmer Sport nachzudenken.“ Der nicht nur aus Basketball und Fußball besteht. ⇥cl, jon


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