Die Verschuldung muss eingegrenzt werden!

08. Januar 2026

Bis zu 100 Mio. € kann der Schuldenberg in unserer Stadt bis Ende 2028 anwachsen! Das kann nicht sein

Der Kämmerer schickt uns , auf unsere Anfrage hin, die aktuellen Zahlen der Rücklagen, der Schulden... 
Fakt ist, dass die Schulden aus Sicht der Kämmerei, bis Ende 2028 auf 
100 Mio.€ anwachsen könnten. 

Das ist eine Hochrechnung ... aber die der Verwaltung !

Dem muss gegengesteuert werden!
Effizienz, Funktionalität und Kostenkontrolle ... sind die Wörter der kommenden Jahre. Jedes Projekt der Stadt muss sich daran messen lassen. 

In diesem Sinn haben wir heute einen Antrag gestellt, dass wir die
entsprechenden Zahlen für den Friedrichsausteg im Rat vorgelegt bekommen. 

Alf SChömig    Günter Gillich 

 

FDP im Stadtrat Neu-Ulm

Dr. med. Alfred Schömig 

89231 Neu-Ulm, Arthur Benzstr. 9

Günter Gillich
89231 Neu-Ulm, Bernar-Venet-Str. 8    

 

 

Frau Oberbürgermeisterin                                                     Neu-Ulm, 7.1.26

Katrin Albsteiger                                                
Rathaus Neu-Ulm

Betrifft:  Friedrichsausteg NU

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Albsteiger,

im Namen der FDP im Stadtrat Neu-Ulm stellen wir folgenden Antrag:

Antrag:
Wir bitten, beantragen, dass die Verwaltung nach den Gesprächen mit den Preisträgern des Entwurfs... „neuer Friedrichsausteg“ .. und Berechnungen der Kosten ..
mit den Ergebnissen in den Rat kommt, und darlegt,
wie sie die verschiedenen Kriterien wie Kosten, Funktionalität, ja auch Schönheit des Baus..
bewertet und was sie dem Rat als Beschluss vorschlägt.

Begründung.

In Zeiten der zunehmenden Verschuldung und damit Einschränkung der Handlungsfähigkeit unserer Stadt denken wir, dass v.a. Effizienz, Funktionalität, Kosten die entscheidenden Faktoren des Zuschlags zum Bau, zur Durchführung – nicht nur dieses Projekts  - sein müssen.
 

Mit freundlichen Grüßen

Günter Gillich

Alfred Schömig

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