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Parkplätze in Neu-Ulm... wie viele werden benötigt?

21. August 2018

Wir wollen, dass mit dem Boden sparsam umgegangen wird und wir nur..
doch lesen SIE bitte unseren ANTRAG  und die SWP..

...die Summen in Parkhäuser investieren, die wirklich nötig sind.
Die Mobilität verändert sich...
Bei der genannten Firma handelt es sich um CITYSENS:. an der die SWU / Telenet einen großen Anteil hat. Also die Städte!

Antrag FDP will eine Parkplatz-App


Neu-Ulm. Die FDP im Neu-Ulmer Stadtrat hat eine Parkplatz-App beantragt. Dazu müssten die Parkplätze und Parkhäuser mit Sensoren bestückt werden, mit denen die Belegung der Parkplätze erfasst werde. Über eine App könnten die Innenstadtbesucher dann erfahren, ob es sich lohnt, die entsprechenden Parkplätze anzufahren. Eine von der FDP genannte private Firma oder die SWU-Telenet könnten das anbieten. Die Stadt, so die FDP, soll die Kosten darstellen.

Herrn Oberbürgermeister                                                               Neu-Ulm, 16.08.18

Gerold Noerenberg

Rathaus

 

Betrifft: Sensoren für Parkplätze / Neu-Ulm
              
(für eine bessere Auslastung der vorhandenen Parkplätze)

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

im Namen der FDP Fraktion beantragen wir:

Antrag:

Die VW bittet die Firma Citysens und / oder die Verantwortlichen von SWU-Telenet
und / oder andere Fachleute  um einen  Vortrag über die Möglichkeit

  • Parkplätze (Parkhäuser und freie Parkplätze)  mit Sensoren zu bestücken
    und damit die Belegung dieser Parkplätze zu erfassen
  • freie Plätze in Parkhäusern über Funk an den Einfahrtsstraßen zu unserer Stadt aufzuzeigen
  • die „freien“ Parkplätze über eine „APP“ den BürgernInnen darzustellen

Dazu  bitten wir um einen Bericht,

  • ob und wie andere Städte diese Möglichkeit bereits einsetzen
  • ob es Erfahrungen gibt, dass damit eine bessere Auslastung vorhandener Parkplätze erreicht werden kann
     

Die VW berichtet über voraussichtliche Kosten
 

Begründung:
Wir denken weiterhin, dass die Mobilität sich in einem deutlichen Wandel befindet.
Wir wollen alle Möglichkeiten nützen um den vorhandenen Parkraum bestmöglich zu nützen und den Bau neuer, klassischer Parkplätze / Parkhäuser auf das Nötige beschränken.
So wird Herr Holz von Realgrund in der SWP  vom 13.8.18 wie folgt zitiert:
Holz formuliert es so: „Wir betonieren jetzt die Stellplätze für die nächsten 50 Jahre, wenn das Ziel eigentlich ist, in 20 Jahren ein anderes Mobilitätskonzept zu haben.“
Gerne kann dieser Bericht / Vortrag im Rahmen des von uns beantragten Zusammenkommens mit den KollegenInnen aus Ulm besprochen werd

 

Mit freundlichen Grüßen


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