Inklusion in Neu-Ulm...

05. September 2018

ein Antrag der FDP und dazu ein erster Bericht der SWP:.

FDP fordert

Konzept für

Inklusion

Infrastruktur Rollstuhl fahrer und sehbehinderte Menschen sind in Neu-Ulm benachteiligt – sagen die Liberalen im Stadtrat.


Neu-Ulm. Wie kommen Rollstuhlfahrer und sehbehinderte Menschen über die Straße oder durch Unterführungen? Dass sich diese Personengruppe äußerst schwer tut in Neu-Ulm, hat die FDP-Fraktion im Neu-Ulmer Stadtrat jetzt bei einer Begehung festgestellt. Deshalb fordern die FDP-Räte Christa Wanke, Andrea Krnavek, Alf Schömig und Günter Gillich die Stadtverwaltung auf, mitttelfristig ein Inklusionskonzept zu erstellen. „Wir haben uns einige der genannten Problemstellen angesehen und denken, dass ein genereller Ansatz nötig ist.“


Den Liberalen schweben beispielsweise gewisse behindertengerechte Prinzipien bei der Neuerstellung von Straßen, Geh- und Radwegen und im öffentlichen Raum vor. „So ist es für Rollstuhlfahrer fast unmöglich, die Memminger- und die Reuttierstraße ohne fremde Hilfe zu überqueren“, heißt es in dem Antrag weiter. Gleiches gelte für Bushaltestellen, Brücken, Überführungen und Unterführungen mit Steigungen sowie für die Ausstattung des öffentlichen Raums. Allen Mitbürgern müsse Teilhabe am gesellschaftlichen, sozialen Leben ermöglicht werden, schreibt die FDP an OB Gerold Noerenberg und bittet darum, in Kontakt mit den entsprechenden Verbänden zu treten. Ein generelle Ansatz sei nötig, „insgesamt denken wir, dass wir ein Inklusionskonzept benötigen. Wir sehen diesen Antrag als ersten Baustein!“

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